



Meine
verrückte
Geschichte

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Mein Name ist Manuel Köck.
Ich durfte im besten Elternhaus der Welt,
und am schönsten Ort Österreichs geboren werden,
sowie dort auch aufwachsen.
Die Liebe zur Natur, zu Musik sowie zum Kochen wurde mir in die Wiege gelegt,
mein erster bester Freund war der majestätische Debantbach,
der sich so elegant durch mein Stück Heimat schlängelt.
Nach meiner Schulzeit folgte Kochlehre, Kellnerlehre sowie Bundesheer, gipfelnd in einem Patisserie-Posten in Samnaun, Schweiz.
Gastronomiekarriere war der Plan und das Ziel,
doch unverhofft, kam alles sehr schnell, sehr anders.
Trotz all meiner Privilegien
erlebte ich körperliche, psychologische
und seelische Dunkelheit,
in verschiedensten, teils schockierenden Fassetten.
Probleme und Schmerz mit mir selbst und der Welt,
sowie Lebensfeindliche Überzeugungen prägten meinen Alltag,
und erreichten Tiefpunkte die bei weitem zu privat sind,
sie öffentlich zu teilen.
Nach Jahrelangem Zuspitzen meiner Lage traf ich im rechten Moment auf meine erste Lehrerin,
Susanne Krämer,
die mich auf meinen Weg brachte,
weil sie mein Potenzial erkannte.
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Im Anschluss,
einer lebensverändernden Konsultation im Nepalesischem Schamanismus
und Ozeantiefer Selbsterkenntnis,
führte mich mein Weg,
aus tiefster Neugierde,
zu den indigenen Stämmen von Ecuador und Peru.
Die Rituale der Q'eros aus den Anden,
die Medizin der San Pedro-Curanderos,
sowie eine Starke Initiation am Fuße des Mandango richteten mich neu aus.
Eine Sterbeerfahrung durch
Shipibo-Medizin formte meinen Willen,
meine glückliche Lage einzusetzen,
meine düsteren Erfahrungen und Fähigkeiten zum Wohle anderer zu nutzen.
Seither verfolge ich mein Ziel,
dieses uralte, vergessene Wissen,
das mein eigenes Leben so stark umgekrempelt hat,
meiner eigenen Gemeinschaft hier
in Österreich zugänglich zu machen.
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Es folgte das größte Commitment meines Lebens,
und ein Ausbildungsstart bei Susanne Krämer.
Die ersten Ausbildungsreisen nach Sikkim und Nepal,
zu Ihren persönlichen Lehrern,
ließen nicht lange auf sich warten.
In Sikkim landete ich im wunderschönen Borong, Ravangla, im tiefgrünem Süden des Landes,
im Herzen eines 19 Personen Haushaltes.
Dort musste ich mich erstmal über viele Wochen beweisen.
Meine Absicht, mein Charakter, sowie meine Fähigkeiten wurden auf Herz und Nieren geprüft und observiert.
Jhankris (Heiler) wurden eingeladen um festzustellen ob ich für diese Lehre geeignet bin,
mit stehts positivem Ergebnis.
Ich musste beginnen Nepali zu lernen,
und wurde in die Gepflogenheiten und die Kosmologien eingeführt,
was ich als große Ehre empfand.
Als letzten Endes eine eigentlich sehr seltene und überaus scheue Mokoii-Sarpa
(Tödlich giftige Schlange)
Streicheleinheiten in meinen naiven Händen genoss,
wurde ich adoptiert,
und als neues Familienmitglied in jener Heilkunst unterrichtet,
die seit Jahrtausenden nur von Vater an Sohn weitergegeben wurde.
Ich erhielt wertvolles Wissen und wurde einigen Initiationen und Riten unterzogen,
die mich nachhaltig veränderten.
Dies war der Startschuss für eine Tiefe Ausbildung,
die mich später in den Norden Nepals führten,
um dort unerwartet ein Erbe anzutreten,
das ich mir niemals erträumen hätte können.






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Jahre der Übung und Anwendung des erhaltenen Wissens strichen vorbei.
Susanne ließ mich voller Wohlwollen vom Schüler zum Kollegen heranwachsen.
Über schicksalhafte Wege kreuzte sich schließlich unser Weg mit Dinesh Tamang,
der begann, uns in der Tiefe weiterzubilden.
Im Herbst 2024 machten wir uns schließlich am weg nach Lamagaun,
um vor Ort mit Dinesh zu lernen,
was uns große Freude und Faszination bereitete.
Zu seinem erstaunen schienen wir die ersten Europäer zu sein,
die nicht forderten und jammerten,
sondern damit beschäftigt waren, sich um die Leute rundherum zu kümmern.
Die Zeit dafür nutzten etwas zurückzugeben,
resultierend in unserer Karuna Foundation.
Rückwirkend betrachtet war wohl dies der Punkt,
an dem er seine endgültige Entscheidung traf,
sich uns anzunehmen.
Nicht nur als persönliche Schüler,
sondern als Direkte Nachfolger seiner Linie.
Dinesh ist in 17ter Generation Bonpo des Yerung Bon.
Ein Schamanischer Lehrer lehrt viele Schüler,
jedoch muss er die Personen finden,
denen das gesamte Wissen der Linie vererbt wird.
Diese tragen die Verantwortung für sein eigenes Totenritual,
sowie auch der Aufrechterhaltung und Weitergabe seines Wissens, um es für nachkommende Generationen zu erhalten.
Keine Worte können den Privileg beschreiben,
für diese Rolle erwählt worden zu sein.
Ich freue mich über alles was noch vor mir liegen mag und bedanke mich für dein Interesse,
deine Zeit & deine Aufmerksamkeit.
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